"Auch heute ist der Freistaat ein Forschungs- und Wissenschaftsstandort auf Spitzenniveau! Im Land der Ingenieure liegen die besonderen Forschungsstärken dabei traditionell im MINT-Bereich, aber auch in der Medizin oder der Biotechnologie und auch die Geistes- und Sozialwissenschaften kommen nicht zu kurz."
CDU-Wissenschaftspolitiker Oliver Fritzsche
Mit der Landesforschungsförderung unterstützen wir weiterhin gezielt den Wissenstransfer in den unterschiedlichsten Forschungs- und Wirtschaftsbereichen, um auf Zukunftsfeldern wie beispielsweise Wasserstofftechnologie, Leichtbau oder auch Kreislaufwirtschaft neue Erfolgsgeschichten ‚Made in Saxony‘ schreiben zu können. Deshalb haben wir als Koalition die Mittel im neuen Doppelhaushalt für die Landesforschungsförderung weiter erhöht: In den kommenden beiden Jahren stehen insgesamt rd. 62 Mio. Euro dafür zur Verfügung, ein Plus von rd. 12,4 Mio. Euro. Damit sichern wir langfristig die exzellente Arbeit unserer vielen Forschungseinrichtungen und Sachsens Unternehmen können zugleich ihre Innovationspotenziale heben und im internationalen Wettbewerb noch besser bestehen.
"Auch heute ist der Freistaat ein Forschungs- und Wissenschaftsstandort auf Spitzenniveau! Im Land der Ingenieure liegen die besonderen Forschungsstärken dabei traditionell im MINT-Bereich, aber auch in der Medizin oder der Biotechnologie und auch die Geistes- und Sozialwissenschaften kommen nicht zu kurz."
Sachsen hat im bundesweiten Vergleich mit die größte Vielfalt und Dichte an Forschungseinrichtungen im hochschulischen sowie im außeruniversitären Bereich. Für uns als CDU sind daher die Stabilisierung, Weiterentwicklung und Neuansiedlung von Forschungseinrichtungen ein wichtiger Beitrag zum Strukturwandel und zur Zukunftssicherung. Diesen Weg gehen wir konsequent weiter, zumal dieser auch von zahlreichen Erfolgen gekrönt ist: Die diesjährige Verleihung des Medizin-Nobelpreises an den Leiter des Leipziger Max-Planck-Institutes für evolutionäre Anthropologie, Svante Pääbo, unterstreicht dies eindrucksvoll!
Unsere beiden Universitätsklinika in Dresden (Foto) und Leipzig sind sowohl im Forschungs- und Ausbildungsbereich, aber auch für die allgemeine Gesundheitsversorgung ganz wichtige Ankerpunkte und strahlen sachsenweit aus. Mit Blick auf deren erheblichen Investitionsbedarfe sieht der Haushaltsentwurf der Regierung bereits eine deutliche Steigerung der Investitionszuschüsse vor. Aufgrund der aktuell massiven Preissteigerungen am Markt für Medizintechnik, IT-Ausstattung sowie sonstige Geräte und technische Ausstattung legen wir als Koalition aber finanziell noch einmal nach und stellen insgesamt zusätzlich weitere 2,2 Mio. Euro für beide Universitätsklinika zur Verfügung. Damit steigen die zusätzlichen Investitionszuschüsse von 20,2 Mio. Euro im Regierungsentwurf auf insgesamt 22,4 Mio. Euro.